Senioren- WG oder ein Mann muss her - dies ist der Titel unserer Theatergruppe. Karten gibt es ab 08.12.2017, 18.00-20.00 Uhr im Vereinsheim
Senioren- WG oder ein Mann muss her -dies ist der Titel unserer Theatergruppe.Karten gibt es ab 08.12.2017, 18.00-20.00 Uhr im Vereinsheim  

Hauptversammlung 2014

rol) Hertmannsweiler. 41 Mitglieder des SV erlebten eine kurzweilige Hauptversammlung, die von einigen Veränderungen im Vorstand geprägt war. Gerhard Kurz (65) übernahm den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden vom zurückgetretenen Ralph Rolli. Ebenfalls neu in den Vorstand rückte Michael Brenner (50) als Schriftführer für Sven Mahl, der nun stellvertretender Schriftführer ist. Neu in den Ausschuss wurde Jochen Glaser (passiver Beisitzer) gewählt. Weiterhin im Amt bleibt der 1. Vorsitzende Gerhard Pfleiderer, genauso wie Christa Sauer (Kassiererin), die Gesamtjugendleitung hat nun wieder Sabine Braun übernommen. Wie auch in anderen Vereinen musste Pfleiderer von nachlassenden Mitgliederzahlen berichten, der SVH hat nunmehr 718 (Vorjahr 748). Nach einem schweren Jahr und zwei Pächterwechsel hofft die Vereinsführung nun auf ein beständiges Pachtverhältnis um einen weiteren „Imageschaden“ (Pfleiderer) zu vermeiden. Erfreuliches gab es aus den Abteilungen zu berichten: Die Theaterabteilung kann auch in dieser Saison vor ausverkauften Vorstellungen spielen, Sabine Braun von der Gymnastikgruppe erläuterte, dass ihre Abteilung nicht nur „die Größte sondern auch diejenige mit dem höchsten Altersunterschied ist.“ In der Gymnastikabteilung ist das jüngste Mitglied drei Jahre alt, das Älteste 83. Im Taekwondo schafften  Alana Raubacher (1.Dan), Daniel Krüger (2. Dan), Victoria Schellnegger (3. Dan) im Dezember letzten Jahres in Berglen ihre Gürtelprüfungen. Die Wandergruppe geht dieses Jahr in ihre 27. Saison und das 25. Sommerfest und macht einen viertägigen Ausflug. Grund zum Feiern haben auch die Fußballer. Trotz Abstieg in die Kreisliga A. Die schafften den Einzug in das Bezirkspokalhalbfinale. Dies findet am 09.04. in Steinbach statt. Sollte der SVH auch diese Hürde überstehen, winkt die Teilnahme am WFV-Verbandspokal. Geehrt wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft Bruno Block, Helmut Heinle (40), Helmut Bähr, Nicole Bayer, Melanie Gassmann, Jochen Glaser, Rolf Grün, Birgit Olma, Hugo Quellmann sowie Uwe Tuttenuj (je 25 Jahre SVH)               

Hauptversammlung 2012

Hertmannsweiler. Bei der Jahreshauptversammlung des SV endete die Ära des Vorstandes Manfred Rommel. Nach langem Suchen eines Nachfolgers von Rommel hat sich die Vereinsführung in der Hauptversammlung neu aufgestellt: Gerhard Pfleiderer, bisher stellvertretender Vorstand, übernimmt übergangsweise den Vorsitz. Für ihn rückt der 51-Jährige Ralph Rolli nach, der für die Pressearbeit zuständig ist. Ergänzt wird der Vorstand durch die Kassiererin Christa Sauer sowie Schriftführer Sven Mahl. Als neuer stellvertretender Schriftführer konnte der Jugendtrainer Michael Brenner gewonnen werden. Insgesamt 43 Mitglieder erlebten eine unaufgeregte Hauptversammlung des Gesamtvereines, bei der eine Beitragsanpassung beschlossen wurde und die von Dankesworten an den langjährigen Vorsitzenden Manfred Rommel geprägt war. Rommel berichtete in seiner letzter Rede von einem weiteren Rückgang der Mitglieder, aber auch von einer gelungenen 60-Jahr-Feier des Gesamtvereines (wir berichteten ausführlich). Die Ehrungen wurden von Sibylle Rath sowie von Benjamin Layer (Sportkreis-Präsidiumsmitglied) durchgeführt. Geehrt werden konnten: Alfred Heckmann (Sportkreis-Ehrenbrief), Bettina Braun (Deutscher Turnerbundehrennadel in Bronze), Jens Bauder, Christa Sauer, Gloria Haudum (jeweils WLSB-Ehrennadel in Silber), Armin Rummelspacher erhielt in Abwesenheit die WFV-Nadel in Gold .Bei den Jubilaren konnten nur Petra Fuchs, Joachim Ehlers und Marco Heinrich (25 Jahre Mitgliedschaft) ausgezeichnet werden. Die Ehrungen nachgereicht erhalten: Wolf-Dieter Knauer (40 Jahre Mitgliedschaft) sowie Hannelore Bauder, Rene Bauder, Philipp Dermati, Gudrun Haller-Lenz, Rainer Jägel, Martin Klemm, Gerhard Kübler, Robert Lamparski, Rita Rommel, Marga Tuttenuj (jeweils 25 Jahre Vereinszugehörigkeit).  



Hauptversammlung 2011

Ergebnisse der Wahlen

Folgende Wahlergebnisse gab es bei der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereines am 25.03.2011:

 

stv. Vorstand:                     unbesetzt

Pressewart:                        Ralph Rolli

aktiver Beisitzer.                 Marco Heinrich

stv. Gesamtjugendleiter/in: Sabine Braun

 

Pressebericht über die HV:

 

              SVH möchte moderner werden

(rol). 58 Mitglieder erlebten eine unaufgeregte Jahreshauptversammlung des SV Hertmannsweiler, die von Ehrungen und dem Ziel „Wir wollen moderner werden" geprägt war. Manfred Rommel, 1. Vorstand des Sportvereines, berichtete von den Umbaumaßnahmen auf dem Sportplatz aber auch von den geplanten Arbeiten in den Umkleideräumen des Vereinsheimes. Aufgrund der akuten Platzprobleme müssen dringend weitere Umkleidekabinen sowie sanitäre Anlagen geschaffen und saniert werden. Um die Aufgaben - auch im Hinblick auf die 2012 bevorstehende 60-Jahr-Feier des Gesamtvereines - zu meistern, forderte Rommel die Mitglieder auf, bei einer Neuorganisation des Vereines mitzuhelfen. Hierzu soll ein Bau-, Fest- und Finanzausschuss gebildet werden. Jens Bauder, Jugendleiter Fußball, berichtete von der zukünftigen Spielgemeinschaft mit den Sportfreunden Höfen-Baach bei den älteren Jahrgängen. Vorfreude herrscht bei den Jugendfußballern schon auf den Termin Mitte Juni: Vom 15.-19.06. reist die Jugendabteilung, zusammen mit OB Holzwarth zur Partnerstadt Santo Domingo. Von erfolgreichen Platzierungen der Taekwondo-Abteilung berichtete Victoria Schellnegger und darf sich als Anerkennung über die wiederholte Einladung zur Sportlerehrung der Stadt Winnenden freuen. Bei der Wandergruppe steht dieses Jahr ein 5-tägiger Ausflug in die Lüneburger Heide an, bevor es 2012 zu einem Jubiläum kommt: Die Wandergruppe besteht 25 Jahre und plant hierzu einen einwöchigen Ausflug. Neben den Wahlen, bei denen Marco Heinrich als aktiver Beisitzer ebenso wiedergewählt wurde, wie Ralph Rolli als Pressesprecher, blieb der Posten des stellvertretenden Vorstandes unbesetzt. Daneben wurde die notwendige Satzungsänderung einstimmig beschlossen. Bei den Ehrungen konnte Manfred Rommel stolz vermelden, dass insgesamt 37 Mitglieder eine langjährige Vereinstreue aufweisen können. Für 50 Jahre wurden geehrt: Heiderose Bock, Ute Maier sowie Erich Widmann. 40 Jahre beim SVH ist Doris Ludwig. Für 25 Jahre wurden geehrt: Brigitte Frank, Egon Frank, Kolo Iliev, Marinco Iliev, Klaus Langer, Angelika Pfleiderer, Erich Pfleiderer, Karin Schüle. 



Impressionen von der HV 2011

Darüber hinaus wurde bei der Hauptversammlung Siggi Burghardt verabschiedet: Nach vier Jahren beendete Siggi Burghardt aus privaten Gründen seine Mitarbeit im Vorstand des SV Hertmannsweiler.

Wir danken Siggi Burghardt für seine geleistete Arbeit!

 

Neben den Berichten und Wahlen gab es noch die Ehrungen von langjährigen verdienten Mitgliedern. Bilder hierzu sehen Sie unter "Ehrungen"

Winnender Zeitung vom 01.12.2010

Turbulenzen im Kurhotel

Das Hemmelreich Komedle probt schnurstracks auf die Premiere des ersten eigenen Stückes zu "Dr Heggabronzer"

 

Von unserem Redaktionsmitglied

Regina Munder

 

Winnenden-Hertmannsweiler.
Freddy Heckmann wird wieder den Vogel abschießen, für Lacher sorgen bei den Theateraufführungen in Hertmannsweiler: Breitestes Älbler-Schwäbisch kauderwelscht er in der Rolle des stoffeligen Gasthausangestellten Karle. „I schwätz Hochschwäbisch, weil i vom hechschda Flegga von dr Alb be“, sülzt er an die Kurgäste hin. Heckmann ist selbst „von dr Alb ra“, Komedle- Kollege Günter Haudum hat ihm die Rolle auf den Leib geschrieben. Die Theatergruppe des SV Hertmannsweiler sorgt gern für Überraschungen. Dieses Jahr ist sie besonders groß: Günter Haudum, der bisher mit seiner Frau Gloria im Sommer Stücke gelesen, für die Proben ausgewählt und ins Schwäbische übertragen hat, setzte sich an den Computer und schrieb selbst. Herausgekommen ist eine turbulente Komödie in einem namentlich nicht genannten schwäbischen Kurort, in dem aber, welche Ehre, die Winnender Zeitung ausgetragen wird. Einer der Kurgäste handelt sich durch die ungeschickte Art, seine Blase sichtbar für alle an einer Hecke zu leeren, den Spitznamen „Dr Heggabronzer“ ein. So heißt auch das Stück. Just diesen schnöseligen Typen, der im Lauf des Lustspiels schwer gebeutelt wird, spielt der bisherige Regisseur der Gruppe, Klaus Federer. In der Darstellerriege fiel jemand aus, und sinnvoll ist es außerdem, dass der Autor Günter Haudum selbst Regie führt. Die Leute vom Hemmelreich sind halt enorm flexibel.

Der Ingenieur steckte 160 Arbeitsstunden ins Stück Im September ging’s los mit den Proben. „Den Schauspielern gefällt das Stück, ein gutes Zeichen“, findet der 54-jährige Haudum, der von Beruf Verkaufsingenieur ist und sich nicht hätte träumen lassen, dass er 160 Stunden Arbeit in die drei Akte stecken musste. Doch der Vorteil ist, dass er alle zehn Schauspieler und Rollen, in denen sie sich wohlfühlen, seit Jahren kennt. Inzwischen steht jeden Montag in der geschlossenen, aber Getränke vorrätig haltenden Vereinsgaststätte, schon die komplette Kulisse. Das Gasthaus im Gasthaus: eine Wand mit Fenstern und Tür, Biergartengarnituren, an denen sich die Kurgäste und die Dorfbewohner näherkommen. Hier tratscht die schrille französische Boutiquebesitzerin (mit schwarzer Langhaarperücke und ordentlichem Paris-Akzent: Gloria Haudum) mit der Austrägerin (Heidi Krauter, sympathisch und fließend Schwäbisch). Auch eine Liebelei gehört, natürlich, zu dem Lustspiel  aus dem Hause Hemmelreich Komedle: Die rassige Charlotte macht dem Kurgast Waldemar (Günther Greiner) schöne Augen. Der erste Akt sitzt schon ganz gut. Textlücken gibt’s noch hier und da, was manche Übergänge zäh macht. „Nächstes Mal ohne Textheft wäre gut“, sagt Regisseur Haudum, „sonst kann kein Spielwitz aufkommen.“ Er wünscht sich die Dialoge geschmeidiger,temporeicher, die Darsteller können mehr aufeinander eingehen, wenn sie den Text auswendig können. Dann werden sich die vielen kuriosenEpisoden, die Haudum ersonnen und verwoben hat, zu einer erheiternden Abendunterhaltung entwickeln, wo die Koffer der Kurgäste mit Altkleiderkoffern vertauscht werden, wo der Therapeut mit fiesem Grinsen ein folterartiges Sportprogramm durchzieht, und wo schließlich die Kurgäste sich gegen seine Schikanen wehren.

Vorverkauf: Karten für das schwäbische Lustspiel in drei Akten gibt es am Freitag, 3. Dezember, von 17 bis 20 Uhr im Vereinsheim Hertmannsweiler.
Anschließend sind Karten zu neun Euro während der Öffnungszeiten
des Vereinsheims im Wiesengrund 59 erhältlich. Tel. 0 71 95/6 89 06. Montag
Ruhetag. Premiere ist am Samstag, 5. Februar.
Weitere Aufführungstermine: sind folgende Freitage und Samstage:
11. und 12. Februar, 18. und 19. Februar, 25. und 26. Februar.

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12.11.2010: Zeitungsverlag Waiblingen

Schicksalsspiele für Hertmannsweiler

Fußball-Bezirksliga: Trainer Nico Spina geht zuversichtlich ins Duell mit Alexander Backnang

 

Von unserem Redaktionsmitglied

Gisbert Niederführ

Nur zuzuschauen kann sich der SV Hertmannweiler in den letzten Spielen des Jahres nicht leisten. Im Abstiegskampf braucht er Siege – schon am Sonntag gegen den Großen Alexander Backnang.

Nur ein Sieg bisher, Vorletzter in der Fußball-Bezirksliga – der SV Hertmannsweiler hat schon bessere Zeiten erlebt. Am Sonntag gegen Alexander Backnang wäre alles andere als ein Sieg fatal. Doch das ist nur das erste einer Reihe von Spielen, in denen der SVH unter besonderem Druck steht. 

Nach den Griechen aus Backnang sind jene aus Waiblingen, derzeit Tabellenletzter, der Gegner. Auch hier hilft Hertmannweiler nur ein Sieg. Gegen SV Remshalden, VfR Murrhardt und SV Fellbach II schließlich sollen weitere folgen, um sich, so Nico Spina, „eine gute Ausgangsposition für das kommende Jahr zu schaffen“.

Dazu hatte der SVH allerdings schon elf Spiele lang Gelegenheit und ließ sie verstreichen. Zu oft spielte er nur Unentschieden. Spina: „Da war jeweils mehr möglich.“ So hätte sein Team beispielsweise in Winterbach gewinnen müssen. Es reichte nur zu einem 1:1. Und beim 2:3 gegen Kaisersbach „haben wir ein 2:1 in Überzahl verspielt, mit einem Eigentor und einem geschenkten Elfmeter“.

Die Lage sei derzeit „nicht gerade befriedigend, alle haben mehr erwartet“, aber Spina ist von der Qualität des Teams überzeugt. „Ich sehe, wie die Jungs im Training mitarbeiten“. Allerdings musste er oft auf wichtige Spieler verletzungsbedingt (Kolo Iliev, Stefan Strauß, Marc Roll) und aus Studiengründen verzichten. Martin Russ („Stabilitätsfaktor in der Abwehr“) ist für ein halbes Jahr in Australien.

Die Mannschaft sei zudem recht jung. Andi Roll, Dennis Laudenbach, Maurice Pfizenmaier, Patrick Klein sind zum Teil gerade erst aus der Jugend gekommen, genauso Thomas Tiede, der sich gut entwickelt habe.

Spina geht optimistisch an die nächsten Spiele heran, fordert aber auch, dass sich die Spieler an die Grundtugenden erinnern: „Der Spaß kommt über den Einsatz.“ Mit Leidenschaft müssten sie auftreten, und in dem Wort stecke nun mal auch „leiden“.

Richtig leiden wird der SV Hertmannsweiler, wenn er gegen den Großen Alexander nicht gewinnt. Gegen Iraklis Waiblingen wäre der Druck auf die Spieler dann nochmals um einiges höher. Spina baut auf die Zeit, wenn Martin Russ im nächsten Jahr wieder zur Verfügung steht. Doch der hilft auch nur weiter, wenn bis dahin der Abstand zum Mittelfeld nicht zu groß geworden ist. Die entscheidenden Spiele also finden vorher statt. Zum Beispiel am Sonntag.

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04.01.2010: SV baut Arena aus der Mercedes-Arena ein

Langersehnter Sportplatz-Umbau hat in Hertmannsweiler begonnen

Winnender Zeitung vom 04.01.2010:

 

Winnenden-Hertmannsweiler (wz).
Mit dem ersten Spatenstich haben die Verantwortlichen des SV Hertmannsweiler
mit dem langersehnten Umbau des Sportplatzes beim SVH begonnen, bei dem vor allem für die Zuschauer einiges verbessert wird. Der Verein hat offenbar Hilfe von der Stadt bekommen und führt dies auf den amtierenden Bürgermeister zurück. In einer Pressemitteilung des Sportvereins heißt es: „Dank der Unterstützung und Zusage durch OBKandidat Norbert Sailer, der die Aktion ermöglicht hat, wird nun zunächst ein Stehwall aufgeschüttet.“ Sitze von abgerissener Tribüne Zum Schluss werden die Sitze, welche der Verein aus der abgerissenen Tribüne der Mercedes-Benz-Arena erworben hat, montiert. Nach Fertigstellung könne sich der Verein freuen, ein „bezirksligataugliches“ Stadion präsentieren zu können, schreibt Schriftführer Ralph Rolli.

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27.09.2008: Erfolgreiche Jugendarbeit - Artikel in der Winnender Zeitung

Im Bild zu sehen sind zwei von vielen Schaffern des Hertmannsweiler
Vereins: Siggi Burghardt und Manfred Rommel. Bild: Privat

 

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Früchte der Jugendarbeit.pdf
PDF-Dokument [131.4 KB]

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05.07.2008: 10-jähriges Meisterschaftsjubiläum

05.07.2008: SV Hertmannsweiler -
10-jähriges Meisterschaftsjubiläum

 

Gespielt hat die Meistermannschaft der Saison 97/98 (direkter Aufstieg von der damaligen Kreisliga B4 in die A2) gegen die aktuelle Aufstiegsmannschaft.

Wir wollten uns nach 10 Jahren mal wieder Treffen und das es dann gegen den aktuellen Aufsteiger geht war umso schöner.  Zu erwähnen hierbei ist, Gianfranco Caricato, Marinco Iliev, Kolo Iliev und Hilmi Gemici waren sowohl damals als auch jetzt in der Aufstiegsmannschaft.
Das Spiel endete 6:2 für die aktuellen Aufsteiger. Das Ergebnis war jedoch zweitrangig.
Jens Bauder war Schiedsrichter, Siggi Burghardt hat die Fotos gemacht, Thomas Weller und Ernst Krauter haben uns super um das Spiel herum betreut.

Wolfgang Held

 

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Aufstieg in die Fußball-Bezirksliga 2008

Welch ein Fight

TSV Rudersberg – SV Hertmannsweiler 3:5 n.V.

SV Hertmannsweiler holt in Unterzahl Rückstand auf / Begegnung hatte keinen Verlierer verdient

 

                                                                             

von Ralph Rolli

 

Der SV Hertmannsweiler setzte sich im Endspiel um den letzten Platz in der Fußball-Bezirksliga in Bad Rietenau gegen den TSV Rudersberg mit 5:3 in der Verlängerung durch und spielt in der neuen Saison in der Fußball-Bezirksliga.

500 Zuschauer hatten sich auf den Weg nach Bad Rietenau gemacht und waren sich einig – es war eine dramatische Begegnung, die keinen Verlierer verdient hatte. Als Favorit ging der  Bezirksligist aus Rudersberg in die Begegnung und erspielte sich von Anfang an klarer Feldvorteile. Bereits in der 7. Minute das 1:0 für den TSV: Ecke von Patrick Invidia, Kopfball vom völlig freistehenden Mathias Schramm und der Ball landete im Netz des SVH. Rudersberg drängte weiter und kam in der 16. Minute zum zweiten Treffer, dieses Mal kam ein langer Freistoß von Michael Hieber in den Strafraum des SVH, Torspieler Markus Vögele zögerte zu lange mit dem Herauslaufen, Michael Bässler kam an den Ball und vollendete ins untere Eck. Etwas überraschend für Hertmannsweiler der Anschlußtreffer in der 24. Minute, Gianfranco Caricato spielte von außen zum Mitlaufenden Jens Widmann, der passte in die Mitte zu Niko Rummel - der drehte sich um seinen Gegenspieler herum und schoss zum 2:1 ein. Prompt kam die Antwort vom TSV Rudersberg, denn nur eine Minute später spielte Özgür Taflan zu Ricardo Kamp und sein abgefälschter Schuss landete im Torwinkel zum 3:1. Als sich Sekunden vor dem Halbzeitpfiff des nicht überzeugenden Schiedsrichters Michael Hoppe aus Vaihingen/Enz Jens Widmann eine Tätlichkeit leistete und zu Recht mit Rot vom Platz flog, schien die Begegnung entschieden. Doch Hertmannsweiler kam in der zweiten Hälfte trotz Unterzahl besser ins Spiel und wiederum Niko Rummel verkürzte in der 69. Minute – nach Zuspiel von Marc Roll – auf 2:3. Glück für den SVH allerdings in der 73. Minute, als nach einem Pass von Yasin Erol in die Mitte zu Michael Bässler dieser im Zweikampf zu Fall kam und Hoppe nicht auf den Elfmeterpunkt zeigte. Fast wäre dem A 1-Zweiten der Ausgleich (76.) gelungen, als Steffen Huter einen Freistoß in den Strafraum schoss, aber Milan Milosevics´ Kopfball ging knapp über das Tor der Rudersberger. In den letzten Minuten der regulären Spielzeit warf der SVH alles nach vorne und hatte Glück: Nachspielzeit, Kolo Iliev passte zu Marc Roll, der wurde im Strafraum gefoult und Schiedsrichter Hoppe entschied richtigerweise auf Strafstoß. Niko Rummel trat an und verwandelte sicher zum 3:3. In der Verlängerung gab es ein richtig packendes Kampfspiel, mit Torchancen auf beiden Seiten – eine davon verwandelte der eingewechselte Sven Weller, nach Pass von Marc Roll, zum 3:4. Fast im Gegenzug wieder der Ausgleich, als Yasin Erol flankte, Michael Bässler an den Ball kam, aber Torspieler Markus Vögele glänzend reagierte. Die Entscheidung in der 98. Minute: Milan Milosevic spielte einen Pass in den Rudersberger Strafraum, Niko Rummel wollte an den Ball kommen, doch ein TSV-Spieler kam zu Fall und berührte den Ball mit der Hand, richtigerweise gab es wiederum einen Strafstoß. Diesen verwandelte Marc Roll zum 3:5 und belohnte seine kämpferische Galavorstellung. Für Rudersberg bedeutet diese Niederlage den Gang in die Kreisliga A und der SV Hertmannsweiler spielt in der neuen Saison in der Fußball-Bezirksliga:

TSV Rudersberg: Borst, Erol, Knittel, Heck, Schramm (72. Ehinger), Hieber, Bässler, Invidia (70. Heinrich), Kamp, Heck (58. Erlenbusch), Taflan

SV Hertmannsweiler: Vögele, Huter (79. Ebach), M. Iliev, K. Iliev, J.Widmann, Milosevic, Caricato (83. S.Weller), Gemici (60. Ljubas), Rummel, Ph.Dermati, Roll

Trainerstimme: Milan Milosevic, SV Hertmannsweiler:

„So ein sensationelles Relegationsspiel haben sich die Zuschauer gewünscht, dass es am Ende für uns so ausgehen würde – ich bin sehr glücklich. Wenn man bedenkt, dass wir über lange Zeit einen Mann weniger waren und nach zwei Stunden so ein Spiel abgeliefert haben,  ich denke, da haben wir verdient gewonnen.“

 



                           

                                  

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Juli 2007: Einweihung Allwetterplatz

Der Allwetterplatz in Hertmannsweiler ist eröffnet worden  –
Erich Hägele: „Ein Schmuckstück für die Kinder“

 

von Ralph Rolli

Es war zwar kein „typisches Wetter“ für einen Allwetterplatz, denn bei herrlichem Sommerwetter wurde der Platz der Öffentlichkeit übergeben. Aber ab sofort kann bei jedem Wetter gebolzt werden – und es ist sogar erlaubt! Zunächst schaute sich die zahlreiche Prominenz noch ganz vorsichtig den Belag an und der F-Jugend des SV Hertmannsweiler bei einem Testspiel zu, aber danach testete sogar Oberbürgermeister Bernhard Fritz bei einem Duell die Torhüterfähigkeiten des Sportkreisvorsitzenden Erich Hägele.

 

Bei den anschließenden Feierlichkeiten bedankte sich zunächst der Erste Vorsitzende des Sportvereins, Manfred Rommel, für das rege Interesse und vor allem den Helfern, die in 200 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit dafür sorgten, dass der Platz fast fertig ist geworden ist. Einzig die Flutlichtmasten, sowie der Waseranschluss und die Beregnungsanlage müssen noch angebracht werden. Wie meinte Manfred Rommel in seiner Eröffnungsrede „ es war ein langer Weg, 2002 wurde zunächst noch ein Antrag auf einen Kunstrasenplatz gestellt“, aber nach zahlreichen Gesprächen und vor allen Dingen auf Initiative von Jens Bauder, wurde später auf den Ricotensportplatz umgeschwenkt. Es ist erst der Zweite in seiner Art im Rems-Murr-Kreis. Das erste Angebot lag  im November 2005 vor und im November 2006 erfolgte der Baubeginn. Oberbürgermeister Bernhard Fritz hob vor allen Dingen den „Enthusiasmus und die Begeisterung“, mit der der SV Hertmannsweiler das Projekt meistern wollte hervor, aber auch das Entgegenkommen der örtlichen Tennisabteilung, die sich bereit erklärt hatte, dass direkt angrenzend der Bolzplatz gebaut wird.

 

Nicht nur dank eines soliden Kostenkonzeptes konnte das Vorhaben ermöglicht werden – sondern auch dank zahlreichen Spendern, insbesondere von der Karl-Krämer-Stiftung, die zunächst 10.000 Euro beisteuerte und sich bereit erklärte, später nochmals 5.000 Euro „nachzulegen.“  Auch die örtlichen Banken beteiligten sich am Vorhaben. Als Dank und zur feierlichen Eröffnung überreichte Bernhard Fritz Jens Bauder einen Spielball, der dem Verein viel Glück auf seinem neuen Sportgelände bringen sollte. Erich Hägele als Sportkreisvorsitzender bezeichnete den Ricotenplatz gar  „Schmuckstück für die Kinder“. Der Sportkreis selber beteiligte sich mit 30% (ca. 15.000 Euro) an den zuschussfähigen Kosten, die aber zunächst durch den SV Hertmannsweiler durch ein Bankdarlehen vorfinanziert werden musste. Zum Dank und als Anerkennung lud Erich Hägele Manfred Rommel und Jens Bauder in der neuen Fußballsaison als Ehrengäste ins Daimler-Stadion ein.

 

Stadtrat Erich Pfleiderer hob in seiner Rede insbesondere den Sport hervor, der dadurch ermöglich wird, das Sozialverhalten, welches gestärkt wird und natürlich die Integration der Mitmenschen. „Jens Bauder“, so Erich Pfleiderer “gilt als Vorbild für Vereinsarbeit“. Erich Pfleiderer hob das „Hertmannsweiler Erlebnistage-Team“ hervor, welches durch zahlreiche Aktionen 4.400 Euro beisteuern konnte.

 

Das Schlusswort gehörte Initiatior Jens Bauder, der zwar lächelnd „bedauerte“, dass am Eröffnungstag kein „Allwetterplatz-Wetter“ sei, aber so könnte man wenigstens die Feierlichkeiten „im Trockenen genießen“. Bei seiner Rede erläuterte er nochmals das Kostenkonzept - der derzeitige Aufwand beträgt 73.892 Euro, wobei letztendlich der gesamte Aufwand sich bei über 80.000 Euro belaufen dürfte. Dank der Spenden, u.a. 10.000 Euro von der Stadt Winnenden und einer Straßensammlung der Jugend des SV in Hertmannsweiler, bei der rund 2.438 Euro eingesammelt wurden – welches kurioserweise ziemlich genau der Einwohnerzahlung des Stadtteiles entspricht – und mit verschiedenen Aktionen, konnte das Projekt „Allwetterplatz“  gemeistert werden. Während die eingeladenen Gäste und zahlreiche Vereinsmitglieder sich in Gespräche vertieften, wurde auf dem „Bolzplatz“ bereits eifrig ausprobiert – gekickt kann nun bei jedem Wetter, einzig die Eltern können ein „Spielverbot“ verhängen, sollte das Wetter gar zu schlecht sein, aus Rücksicht auf die Gesundheit der kleinen Kicker, aber dafür kann dann der Verein nichts dafür.

 

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März 2007: SV Hertmannsweiler als Dream Team

Winnetou überzeugt den Radiomoderator

Winnender Zeitung vom 06.03.2007

Winnenden-Hertmannsweiler.

Bei einem privaten Radiosender hatte sich der SV Hertmannsweiler beworben, um eine Aufgabe zu bewältigen und eine Pokal zu erhalten. Der Verein bekam die Augabe, den Film "Winnetou IV" darzustellen.

In knapp zwei Stunden zauberten die Männer und Frauen unter Einsatz von Nähmaschinen, mit Unterstützung der Feuerwehr und dank der Hilfe von ortsansässigen Firmen ein Indianer-Dorf mit fünf Tipis, einem Marterpfahl und verkleideten Vereinsmtigliedern als Winnetou, Old Shatterhand, Sam Hawkins, Frederick Santer, Jefferson Tufftuff, Ntscho-Tschi, Schamane sowie vier Trapper. Sogar ein echtes Kajak wurde herbeigeschafft. Dazu gesellten sich die Kinder des Vereins als verkleidete und geschminkte Indianer und Indianerinnen. Nach der Filmmusik von Winnetou tanzten dann die Kinder um das offene Feuer einen "Friedenstanz". 

Zum Schluss hieß es: Aufgabe geschafft. Radiomoderator Schilling übergab unter Beifall der rund 220 Zuschauer auf der Wiese beim Sportgelände den "Dream-Team-Pokal" an den Vorsitzenden Manfred Rommel und Organisator Ralph Rolli.

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